
Neben Twitter und einem Google-Reader kann es sinnvoll sein, sein Projekt direkt als Suchbegriff – eben als ein Google Alert – zu verfolgen. Besonders, wenn das Projekt live gegangen ist und man über Resonanz auf dem Laufenden bleiben möchte. Die Fundsachen zu seinen spezifischen Begriffen kann man sich wöchentlich, täglich oder bei Veröffentlichung zuschicken lassen. Eine Trennung bezüglich der Suche bei Google News, Google Groups, der normalen Websuche oder eben in allen Sparten (Multi) ist möglich. Praktischerweise kann man für seine Google-Alerts gleich seine Social-Media E-Mail Adresse nutzen.
Natürlich ist es nicht verboten auch mögliche Konkurrenz so im Blick zu behalten und zu schauen, was Google alles zu bestimmten Begriffen aus dem Netz fischt. Ebenfalls lassen sich auf diese Weise aktuelle Trends verfolgen und jegliche neue Veröffentlichung dazu registrieren.
Das Ergebnis sind oft spannende Links zu Blogs, Literatur, Foren- oder Twittereinträgen, die sich möglicherweise kommentieren lassen oder Input für die eigenen Unternehmung liefern. Möglicherweise hat man auf diesem Wege wieder neues “Futter” für eine regelmäßige Lektüre über seinen Google-Reader.
Soweit eine kleine Einführung über mögliche erste Aktivitäten im Netz, die für die Startphase eines Projektes sinnvoll sind. Natürlich lassen sich diese Hinweise auch wunderbar für das eigene Hobby nutzen, ohne dass man unbedingt an eine unternehmeresiche Umsetzung des Hobby denkt. Trotzdem wird man feststellen, welche Möglichkeiten sich mit diesen wenigen, ersten Schritten im Netz ergeben können.
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