Bordeaux Marke Eigenbau

In loser Folge berichten wir von leidenschaftlichen Unternehmen. CrushpadDie Welt online schreibt gestern über über Michael Brill, der sein Geschäftsmodell ins hochkonservative Bordeaux brachte. Und das geht in etwa so: Man kauft sich ein den Inhalt eines Barriquefasses [Wikipedia: Barrique] für 7 bis 9 T€ und kann dann den Wein und dessen Herstellung für dieses Fass gestalten. Teuer? Allemal preiswerter als ein eigenes Weingut.

Spannend finde ich die Entstehungsgeschichte – mag sie stimmen oder einfach nur gut erfunden sein: Michael Brill

hatte in seinem Garten im Silicon Valley Weinreben angebaut und beschlossen, in seiner Garage daraus Wein zu bereiten. Seine Nachbarn waren so fasziniert, dass sie mitmachten oder ihm einfach nur über die Schulter guckten.

Kurze Zeit später kündigte Brill und erschuf Crushpad. Ich kann zwar mit Wein nichts anfangen, aber für mich ist das eine echte Hobbynomics Story.

Weitere nette Geschichten gibt es im Crushpad-Blog. Wenn die Weinherstellung im Detail interessiert kann sich eine Reihe Videos einpfeifen.

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