Was zum … ist bausteln

Bausteln ist nach eigener Definition von Philip Steffan:

kreativ selbst etwas erschaffen.

So ist es recht. Wer braucht schon den Duden. Bausteln ist quasi selbstreferentiell ein Werk voller Kreativität. Es will

dir das Wissen und die Mittel an die Hand geben, um die Dingwelt um dich herum neu zu erfinden, umzubauen und mit Intelligenz anzureichern:

Das ist doch mal ein tolles Ziel.

Noch gibt es auf Bausteln nicht soviel spannendes zu sehen und nichts zu kaufen. Aber die einführenden Texte zum Arduine klingen spannend. Wir werden das Projekt weiter verfolgen.

Wer in Berlin und Umgebung wohnt, kann auch am monatlichen Baustelmontag teilnehmen. Der findet am 6. April zum zweiten Mal statt. Details gibt es hier.

Und das Twitterpflanzenset ist doch genau für Andreas erfunden. Bei dem verdursten nämlich sogar die Kakteen.

  1. Dawanda Workshop in Berlin

3 Kommentare zu “Was zum … ist bausteln”

  1. Super, her damit! Bin als Versuchskaninchen immer zu haben! Würde auch regelmäßig berichten von den Aufs und Abs an meiner Pflanzenfront!!!

    PS: By the way Olaf kennst du noch meine schöne große eigengezüchtete Palme? Vertrocknet! Und das in Hamburg… Das glaubt mir keiner!

  2. Ganz sicher. Allerdings weiss ich noch nicht ob das am 6.4. klappt. Aber irgendwann dieser Tage ganz sicher. Bis bald und viel Erfolg.

    Olaf

  3. So ist es richtig: Neue Dinge brauchen auch neue Begriffe. Insofern sind bausteln und Hobbynomics schon mal gute Freunde im Land der Neologismen.
    Danke für die freundliche Verlinkung – ich vermute (oder hoffe), wir begegnen uns auch mal “in echt”.

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